Sitzungen und Kosten:

 

Erstgespräch:

Das Erstgespräch dient dem gegenseitgen Kennenlernen, der Besprechung ihrer Symptomatik sowie einer vorläufigen Diagnosestellung mit der entsprechender Therapieplanung unseres weiteren Vorgehens. Von besonderer Wichtigkeit für den Therapieerfolg ist eine vertrauensvolle Beziehung zwischen Patient  und Therapeut. Sämtliche Inhalte der Gespräche und interne Daten unterliegen der ärtzlichen Schweigepflicht.

Probatorische Sitzungen:

In der VT gibt es bis zu 5 Sitzungen, die dem Kennenlernen, der Diagnostik und der Therapieplanung dienen. Hier können beide Seiten entscheiden, ob  Motivation, günstige Prognose sowie eine tragfähige Patient-Psychotherapeut-Beziehung vorliegt, um eine Psychotherapie bei der Krankenkasse zu beantragen.

Behandlungsdauer.

  • Nach den probatorischen Sitzungen erfolgt ein Antrag auf Kurz- oder Langzeittherapie
  • Die weitere Sitzungsanzahl, bzw. Dauer der Therapie wird von der Diagnose bestimmt in Abhängigkeit vom Schweregrad der Erkrankung und den daraus folgenden therapeutischen Erfordernissen unter Berücksichtigung der Richtlinien der privaten und gesetzlichen Krankenkassen.
  • In der Regel findet dazu eine 50 minütige Sitzung pro Woche statt, in dringenden Notfällen werden zusätzliche Sitzungen angeboten situationsabhängig.
  • Bei Kindern und Jugendlichen finden ergänzend Bezugspersonensitzungen statt.

 

Die VT wird in je nach Problem in der Regel als Kurzzeittherapie ( 25 Sitzungen) oder als Langzeittherapie (45, max. 80 Sitzungen bei schwerwiegenden Erkrankungen) durchgeführt. Bei Überschreitung der Höchstgrenze bei komplexen Fällen kann die Therapie als Selbstzahler, selten im Erstattungsverfahren durch die Krankenkasse, bei mir fortgeführt werden.

Ausfallhonorar

Bei einer Psychotherapie wird für den Patienten ein fester Termin reserviert. Wird der Termin nicht rechtzeitig (48 Stunden ) vor dem vereinbarten Termin abgesagt, ist der Therapeut berechtigt ein zuvor vertraglich vereinbartes Bereitstellungshonorar zu berechnen, unabhängig davon, weshalb der Termin nicht eingehalten werden kann.

Mein Ziel ist es, eine für Ihre Person optimale und individuelle Behandlung sicherzustellen.

Der Gesetzgeber sieht für gesetzlich versicherte Patienten nur eine "ausreichende und wirtschaftliche" Behandlung vor. Ebenso für privat versicherte Patienten wird eine psychotherapeutisch notwendige Behandlung bezahlt, aber oft nicht im ausreichendem Stundenausmass und dem Störungsbild entsprechend. Für mich steht ihr psychisches Wohlbefinden und ihre Lebensqualität im Vordergrund. Deswegen biete ich Ihnen gerne über das von den Kassen bewilligte Therapiesitzungskontingent die Möglichkeit weitere Sitzungen mit Ihrer Eigenbeteiligung als Selbstzahler in Anspruch zu nehmen.

Das gilt ebenso für die ergänzende Behandlung mit Biofeedback, die sich therapiebegleitend wissenschaftlich belegt, als sehr effektiv erwiesen hat. Am Bildschirm können die körperlichen Reaktionen bei An- und Entspannung sichtbar gemacht, aktiv trainiert und eine rasche Symptomverbesserung bewirkt werden.