KIP

(Katathym Imaginative Psychotherapie)

Katatym: griech. der Seele gemäß , die Seele widerspiegelnd

Gerne möchte ich Sie auf die Entdeckungsreise in Ihre innere Bilderwelt einladen, die Ihnen helfen kann, in Ihrem Leben Zusammenhänge bezüglich Ihrer Geschichte und ihrer psychischen Symptome zu erkennen und damit Ihre therapeutischen Ziele zu erreichen.

 

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  • KIP ist ein wissenschaftlich begründetes, tiefenpsychologisches Psychotherapieverfahren, das bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen angewendet wird.
  • Unbewusste seelische Konflikte, Traumatisierungen und Folgen chronischer psychosozialer Belastungen im Leben eines Menschen können zur Entstehung von psychischen Störungen führen. Sie sind bedeutend in der tiefenpsychologischen Behandlungstheorie.
  • Vorstellungen,  Imaginationen  - sind im entspannten Zustand erlebte Bilder, die vom Therapeuten als Motiv, z.B. "Wiese","Blume, "Bach", "Haus" vorgegebenen und begleitet werden. Sie bilden einen zentralen Punkt der Behandlung, die unbewusste innere Konflikte sowie Lösungswege und Ressourcen  mit Hilfe der "Sprache der Bilder" deutlich machen können. In der Imagination können neue Verhaltensweisen erprobt und neue Beziehungserfahrungen gemacht werden.
  • Die Patient-Therapeut -Beziehung ist von höchster Wichtigkeit. Auftauchende Themen und Problematiken werden im Gespräch unter Einbeziehung der Lebensgeschichte mit Bezug zu den in der Gegenwart bestehenden Problemen durchgearbeitet.
  • KIP ist besonders geeignet zur begleitenden Behandlung von Angststörungen, Depressionen, Essstörungen, Beziehungsproblemen, psychosomatischen Erkrankungen und nach traumatischen Erfahrungen